Altes Tagebuch, Seite 23
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"Vier Monate sind vergangen. Immer noch keine Ablösung. Sie haben mir mit dem Versorgungskarren nur ein paar Hunde geschickt. Sie sagten, die Hunde würden mir Gesellschaft leisten, aber sie machen alles nur noch schlimmer. In den Nächten bellen sie unaufhörlich und starren knurrend in die Dunkelheit des Waldes. Und ich muss mir ihr ohrenbetäubendes Gebell Nacht für Nacht anhören. Aber vielleicht ist das ja ganz gut ... so höre ich wenigstens das Flüstern nicht mehr. Da draußen sind Stimmen, die versprechen, mich zu holen. Ich mag sie nicht, diese Stimmen ... sie klingen böse. Zum Glück habe ich noch reichlich Wein. Ich muss sie irgendwie runterspülen."