Gebt eines razmiranischen Kultisten
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Die Worte sind zwar ungleichmäßig über die Seite verteilt, doch es hat sich offenbar jemand große Mühe gegeben, diesen Text zu verfassen. So große Mühe, dass er mit der Schreibfeder mehrere Löcher in das Papier gerissen hat. "Stück für Stück. Schritt für Schritt. Ich trete in Eure Fußstapfen, Herr, auf dem Weg zu dem Reichtum und Ruhm, den Ihr mir versprochen habt. Als ich mich Euch angeschlossen habe, habe ich Armut und Leid zurückgelassen. Niemals werde ich den Gestank der Hütte vergessen, in der ich geboren wurde, denn die Erinnerung ermahnt mich, niemals dorthin zurückzukehren. Als ich mich dem Glauben angeschlossen habe, habe ich den wahren Zweck sterblichen Lebens kennengelernt – Reichtum anzuhäufen. Ich giere nach Gold, Einfluss und Ruhm, und ich wünsche mir, Eurem Pfad zum Glanz zu folgen. Eure Gebote weisen mir den Weg. Genau, wie Ihr einunddreißig Prüfungen erduldet habt, ehe Ihr zur Gottheit wurdet, so werde auch ich jedes Hindernis überwinden, das mir im Weg steht. Keine Schwierigkeit wird mich behindern, keine Hürde mich aufhalten, denn nur im Dienste unseres Herren werde ich ein Leben voller Überfluss und Komfort finden. O Herr, vervielfacht meinen Reichtum und schenkt mir Eure reiche Gunst. Razmir, möget Ihr Euren Diener mit Wohlstand und Frieden segnen." Der letzte Satz ist in schöner, präziser Schreibschrift verfasst: "Fehlerfrei abgeschrieben, doch Ihr übt zu viel Druck auf die Feder aus. Befriedigend."